Parfüm ist wie eine zweite Haut

Parfüm

Geboren 1952 in Frankreich hat sich Jean-Paul Gaultier zu einem Mode Designer entwickelt, der auch den Ruf „Enfant terrible“ der Mode Frankreichs zu sein. Denn oftmals ist die Mode die er kreiert nicht oder kaum tragbar. Seit 1993 hat Gaultier auch seine eigene Duft-Serie. Sein erstes Parfüm war das ein Damen Parfüm mit dem Namen „Jean-Paul Gaultier“. Jean-Paul Gaultier Le Male kam dann 1995 auf den Markt und ist der Klassiker des Designers. Ein Duft für den gestandenen Mann, der maskulin und ein weltoffener Individualist ist, aber dennoch sensibel. Der Duft Jean-Paul Gaultier Le Male ist ein Parfüm für Herren, der wagemutig ist und gegen Regeln und Konventionen verstößt und das wissentlich.

Mit diesem Duft aus der Herren Serie von Gaultier duftet man auf andere Weise gut. Das Herrenparfüm Jean-Paul Gaultier Le Male ist ein Spiel von Tradition und Wagemut, Frische und Zärtlichkeit sowie von Kraft und Sinnlichkeit. Seine orientalische Duftnote hüllt den Mann ein und lässt die Frauen schmelzen. Jean Paul Gaultier Le Male ist ein Duft, der frisch und sexy auf die Damenwelt wirkt und durch seine eigenwillige Würzigkeit ein Feuerwerk der Düfte ist, mit dem Endresultat: Verführung pur.

Der Kölner Zoo zeigt die Dr. Gunther von Hagens Körperwelten der Tiere

Der Kölner Zoo, der immer wieder um eine tierische Attraktion reicher wird, hat gerade am 4. Juli wieder eine Geburt zu vermelden, die von unschätzbarem Wert ist. Bei den Gelbbrustkapuzinern, einer stark bedrohten Affenart aus Brasilien, wurde das sechste Jungtier geboren. Damit möglichst viele Menschen die Tiere im Kölner Zoo erleben können, hat dieser an allen vier Samstagen im August wieder bis 22 Uhr geöffnet. Dabei wird ein abwechslungsreiches Abendprogramm besonders für Kinder geboten.

Noch bis zum 3. Oktober präsentieren Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley eine einzigartige Ausstellung. In der Mehrzweckhalle des Tropenhauses sowie im Nashornhaus können sich Zoo-Besucher auf eine unvergessliche anatomische Safari begeben.

Plastinationstechnologie

Es werden 20 Ganzkörper-Plastinate und eine Vielzahl von Einzelpräparaten, Scheiben- und Organplastinaten von Elefant, Giraffe, Bär, Gorilla, pferd, Strauß und vielen anderen Tierarten gezeigt. Das ist eine Biologie, die man so schnell nicht wieder vergißt, live und hautnah und anschaulicher als jedes Lehrbuch. Zum ersten Mal können dank einer revolutionärer Plastinationstechnologie auch die größten Lebewesen ästhetisch präpariert und dauerhaft konserviert werden. Dies stellt eine ungeheure Bereicherung für die Menschen dar. Sie können durch diese Ausstellung neue Erkenntnisse gewinnen und auch vermittelt der Blick ins Innenleben der Tiere ein komplexeres Verstehen der Feinheiten selbst großer Tierkörper und ein besseres Verständnis für die Belange des Tierschutzes.